Ausbildung zum Gesundheitsberater
Inhaltliches zur Gesundheitsberaterausbildung

Inhalt
1. Entwicklung der eigenen Gesundheitsphilosophie
Das Bewusstwerden über den eigenen Gesundheitszustand und die Notwendigkeit ihn zu optimieren als Basis für jede Persönlichkeitsentwicklung.
- Was ist Gesundheit?
- Wer ist gesund?
- Wer will wirklich gesund sein, d.h. wer ist bereit auf eigenen Füßen zu stehen ohne auf ständige Zuwendungs„prothesen“ anderer zu spekulieren?
2. Das persönliche Selbstheilungspotential
- Heilung bzw. Optimierung der Lebenskraft erfolgt ausschließlich über den Selbstheilungsmechanismus.
- Alle Methoden – konservative, psychologische sowie operative – dienen zur Aktivierung dieses Mechanismus.
- Die Regenerationsfähigkeit der Zelle im Verhältnis zur Persönlichkeitsentwicklung und -arbeit.
- Die gespeicherten Zellinformationen.
3. Möglichkeiten der Heilung
Heilung ist niemals Zufall. Beschreibung der verschiedenen Heilungsmöglichkeiten:
- Jeder Heilungsvorgang erfolgt auf der Basis positiver Emotionen.
- Positive Emotionen und Glaubensvorstellungen sowie wissenschaftliche Erkenntnisse sind die Sprossen der geistigen Evolutionsleiter und prägen die individuelle Spiritualität jedes Einzelnen.
- Was ist echte Heilung, was Heilungskrücke?
- Beschreibung der verschiedenen Heilungstechniken.
- Zufall ist nichts anderes als die Unkenntnis der Ursache, da wissenschaftlich noch nicht beweisbar.
- Placeboeffekte.
4. Das Leben selbst gestalten
- Die persönliche Willenskraft und eine neue Zielausrichtung ist die Voraussetzung zur Persönlichkeitsentwicklung und -heilung.
- Die Umsetzung der Willenskraft ist abhängig von der Motivation und Zielausrichtung sowie der Weiterentwicklung und Leistungssteigerung unseres Nervensystems.
5. Energetische Übungen zur Optimierung der Lebenskraft
Der Körper als Evolutionsinstrument: Übungen verschiedener, relativ leicht erlernbarer Techniken aus den Bereichen Yoga, Tai Chi und Qi Gong (mit musikalischer Untermalung). Bewegungsapparat – innere Organe – Nervensystem – Gehirn – Gemütsebene – geistige Ebene.
- Diese Übungen werden während der Seminarreihe mehrmals zwischen den Vorträgen praktiziert. Sie dienen zur Kräftigung, gleichzeitig zur Entspannung. Die Teilnehmer werden zu erhöhter Konzentration fähig sein.
- Übung bestimmter Atemtechniken zur Regulierung des Atems und der Herzfrequenz.
- Die harmonische Herzfrequenz ist eine der Voraussetzungen zur Meditation und Aktivierung des Selbstheilungsmechanismus.
- Konzentration – Kontemplation – Meditation. Die Notwendigkeit der Meditation = Übung der Gedankenkontrolle durch Fokussieren auf ein „Objekt“. Erlernen einer der effektivsten Meditationstechniken.
- Gedankenkontrolle als Voraussetzung zur Zielsetzung und Motivation.
- Persönlichkeitsentwicklung und geistige Reifungsprozesse sind abhängig von diesen Faktoren.
6. Mechanismen biologischer Energieresonanz
a. Die wissenschaftliche Homöopathie als universelles und der menschlichen Natur entsprechendes Heilungsprinzip
- Die Geltung des Ähnlichkeitsprinzips als Bioresonanz im Mikro- und Makrokosmos.
- Homöopathische Regulation als Basis der medizinischen Heiltechniken („schulmedizinisch“ und naturheilkundlich) sowie zur Aktivierung der Lebenskraft bei erkrankten Menschen.
- Homöopathie kann die Persönlichkeitsentwicklung beschleunigen.
- Homöopathie ist Teil der Persönlichkeitsarbeit.
Definition der drei Grundsäulen: Ähnlichkeitsprinzip · Arzneimittelprüfung · Potenzierung
- Definition der Potenzen: D23 = Loschmidtsche Zahl; ab D23 Hochpotenzen = keine Ursubstanz mehr = reine Energie mit hoher Frequenz.
- Materie = Energie. Jegliche Materie ist reine Energie mit verschiedenen messbaren Frequenzen.
- Niedrige Frequenzen entsprechen homöopathischen Tiefpotenzen, hohe Frequenzen homöopathischen Hochpotenzen.
- Die homöopathische Potenz wirkt im Organismus dort, wo ähnliche Schwingungen im Gewebe vorhanden sind.
- Der menschliche Körper hat alle Entwicklungsstufen der Evolution energetisch in Hochpotenzen gespeichert.
- Eine Potenz ist die optimale biologische Form. Der Körper potenziert jeglichen Stoff zur optimalen Wirksamkeit.
- Der Organismus kann seine wichtigsten Funktionen nur mit feinstofflichen (= potenzierten) Trägersubstanzen ausführen.
- Potenzen können in Sekundenschnelle wirken.
- Im Samen sind alle für den Aufbau des Lebewesens notwendigen Stoffe in Hochpotenzen enthalten.
- Das Simile als individuelles Heilmittel. Anleitung zum Erkennen des persönlichen Simile.
b. Die praktische Anleitung der Bioresonanz
- Jedes Organ und Organsystem hat eine spezifische Frequenz, welche gespeichert ist.
- Liegt eine krankhafte Schwächung vor, ist das betreffende Organ außerhalb der gesunden Frequenz.
- Die Störung kann – auch von „medizinischen“ Laien – eindeutig und leicht lokalisiert sowie in den harmonischen Frequenzbereich gebracht werden.
Das Spektrum des schwingungstechnischen Diagnose- und Therapieverfahrens:
- Organe und Organsysteme
- Säuren-Basen-Haushalt
- Pilze, Milben, Bakterien, Viren, Parasiten
- Austestung von Allergenen
- Harmonisierung von Akupunkturmeridianen
- Toxische Störfelder
- Elektrosmog
- Geologische Störzonen u.a.
7. Psychosomatische Regulation durch Erlebnisverarbeitung
- Die Ursachen chronischer Organschwächungen („Krankheiten“) sind häufig unverarbeitete Traumata. Diese können Jahre oder jahrzehntelang zurückliegen.
- Sie wirken über die sog. Psyche auf den Körper ein mit den bekannten energetischen Blockaden. Solange der Körper diese auffangen kann ist der Gemüts- und/oder Geisteszustand des Betreffenden noch nicht besonders beeinträchtigt. Ohne bewusste Erlebnisverarbeitung ist jegliche Persönlichkeitsentwicklung häufig zum Scheitern verurteilt!
- Verschiedene Techniken ermöglichen diese Verarbeitung und innere Klärung.
Die Empfehlung Albert Einsteins: „Macht es einfach, aber nicht zu einfach.“ ist der Maßstab.
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